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Ein starker Auftakt auf dem Landesparteitag der SPD Rheinland-Pfalz in Idar-Oberstein

Bei der Wahl zum neuen Landesvorstand demonstriert die SPD feste Geschlossenheit. Sabine Bätzing-Lichtenthäler wurde mit eindrucksvollen 98,9% als Landesvorsitzende im Amt bestätigt. Ebenfalls über Spitzenergebnisse deutlich über 90% durften sich die stellvertretenden Landesvorsitzenden Alexander Schweitzer,  Doris Ahnen und Sven Teuber bei ihrer Wiederwahl freuen. Zum neuen Generalsekretär wählten die Delegierten Gregory Scholz. Ich freue mich ebenfalls für Eure Bestätigung  als Beisitzer und wiederhole meinen Appell: „Lasst uns nun diese Begeisterung nach außen trage, um unser Klientel aus der Arbeiterschaft, im Handwerk, in der Industrie, aus den Angestelltenverhältnissen für den 22. März einzufangen!“ Und dies gilt nicht nur für die Zeit vor der Wahl, sondern soll auch weiter tragen!



Patric Müller erneut als Landtagskandidat nominiert  kommunales
SPD-Gespann geht in den Wahlkampf um das Direktmandat für WK 029



Die SPD im Wahlkreis 29, Mainz III, hat im Bürgerhaus Mainz-Finthen erneut Patric Müller als Direktkandidaten für die Landtagswahl im kommenden Jahr nominiert. Mit einem klaren Votum der Delegierten geht der Abgeordnete nun gestärkt in den Wahlkampf. Als B-Kandidat steht ihm der Lerchenberger Ortsvorsteher Alper Kömür zur Seite. Beide bedankten sich bei der Versammlung für das entgegengebrachte Vertrauen und nahmen Stellung zu den politischen Zielen: Starke Kommunen, soziale Gerechtigkeit, gute frühkindliche- und Schulbildung, bezahlbares Wohnen und eine klimafreundliche Zukunft für Rheinland-Pfalz. „Es gilt nun, diesen Wahlkreis zu verteidigen und ihm weiterhin eine sozialdemokratische Stimme mit einer klaren Kante gegen Extremismus zu geben“, so Müller in seiner Rede. Er hob außerdem die Landesfördersummen der letzten Jahre für Projekte der Stadt Mainz und der VG Bodenheim hervor.  „Was wir im Land beschließen, spüre ich vor Ort, und was die Menschen mir sagen, trage ich zurück nach Mainz. Denn Politik beginnt aus dem Alltag heraus und gehört wieder dahin zurück“, resümierte er aus seiner Tätigkeit als Abgeordneter und als Mitglied im SPD-Landesvorstand. Auch der extra angereiste Ministerpräsident Alexander Schweitzer unterstrich Müllers kompetentes Engagement in der Sache und hob seine „Unaufgeregtheit bei Parlamentsreden“ hervor. „Wir sind das Land der Macher, nicht der Motzer“ erinnerte er an seine Regierungserklärung vom 18. September letzten Jahres. Patric Müller gehört dem rheinlandpfälzischen Landtag seit 2021 an und ist deren energiepolitischer Sprecher. Zudem ist er Mitglied in den Ausschüssen Klima, Energie und Mobilität sowie Landwirtschaft und Weinbau. Der 58-jährige ist seit 2004 Ortsbürgermeister seiner Heimatgemeinde Gau-Bischofsheim und dort seit 1996 als selbstständiger Elektromeister tätig. Mit der Nominierung geht die Partei nun geschlossen und motiviert in die Vorbereitungen für den anstehenden Wahlkampf. Ziel sei es, das Direktmandat erneut zu gewinnen, wieder stärkste Fraktion im Landtag zu werden und mit Alexander Schweitzer in der Verantwortung als Ministerpräsident die Landespolitik weiter erfolgreich zu gestalten.












MdL Patric Müller empfängt am 20.09.2023 Mitbürger  und Mitbürgerinnen aus seinem Wahlkreis im Landtag




Auf Einladung des Landtagsabgeordneten Patric Müller besuchte am 20. September 2023 eine Gruppe engagierter Mitbürgerinnen und Mitbürger aus seinem Wahlkreis den rheinland-pfälzischen Landtag in Mainz. 
Auf dem Programm stand zunächst eine Führung durch den Plenarsaal – dem Herz-stück der Demokratie in Rheinland-Pfalz. „Es freut mich immer besonders, wenn Menschen aus meinem Wahlkreis nach Mainz kommen, um den Landtag und meine Arbeit kennenzulernen“, so Patric Müller. „Der direkte Austausch ist mir sehr wichtig – ich will nicht nur Politik für, sondern auch Politik mit den Menschen machen“. Im anschließenden Gespräch, bei Kaffee und Kuchen, diskutierten die Besucherinnen und Besucher mit Müller über aktuelle Themen, die politische Arbeit in Mainz sowie die Herausforderungen in der Region. Müller nahm sich Zeit, um Fragen zu beantworten und Einblicke in seinen politischen Alltag als Abgeordneter zu geben. „Solche Begegnungen zeigen, wie lebendig unsere Demokratie ist – wenn Mitbürgerinnen und Mitbürger sich interessieren, mitdiskutieren und sich vor Ort ein Bild machen“, sagte Müller. „Ich bedanke mich für das große Interesse und die guten Gespräche.“











Die Landesregierung fördert die Schulsozialarbeit mit 18,4 Mio Euro. Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter leisten wertvolle Arbeit an unseren Schulen. Sie unterstützen und begleiten Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern bei schulischen und privaten Fragen. Diese wichtige Arbeit wird insbesondere während der Pandemie klar, in der Kinder und Jugendliche zum Teil enorme Einschränkungen erfahren müssen.

 
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